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EIS ist Zertifiziert nach ISO/TS 16949:2009 (Zertifikat) Ruf Kontakt E-Mail  
Dichtstopfen zum Verschließen von Hilfsbohrungen und
Durchflussbegrenzer / Flow Restrictors Druck-/Spreizprinzip

Die Firma  EIS, Engineered Inserts& Systems, Inc nach ISO/TS 16949:2009 zertifiziert, entwickelt und produziert ein System von expandierenden Dichtstopfen (RoHS Compliant). Die Dichtstopfen bieten eine einfache, drucksichere und kostengünstige Lösung, um Bohrungen dauerhaft abzudichten. Diese werden in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen wie z.B. in Hydraulik-, Pneumatik- und weiteren Systemen weltweit eingesetzt.

Die Kugel-Dichtstopfen (Druck-/Spreizprinzip) bestehen aus einer expandierenden Hülse (erhältlich in Aluminium/Stahl/Edelstahl und weiteren Werkstoffen). Sie verfügen außen über mehrere unabhängige Dichtungsringe, sowie einer in der Hülse vormontierten Kugel als Spreizelement (erhältlich in Stahl/Edelstahl und weiteren Werkstoffen). Der Kugel-Dichtstopfen wird in die abzudichtende Bohrung eingesetzt und die Kugel mit einem entsprechenden Dorn eingepresst. Hierbei expandiert die Hülse gegen die Wand der Bohrung, wobei die Dichtungsringe sich im Wandmaterial verankern und die Bohrung dadurch permanent abdichtet. Bei harten Werkstoffen findet diese Verankerung in der Rauheit der Bohrungswand statt.

Die expandierenden Zug-Dichtstopfen (Zug-/Spreizprinzip): bestehen aus einer expandierenden Hülse (Stahl). Sie verfügen außen über mehrere unabhängige Dichtungsringe, sowie einen in der Hülse vormontierten Stift als Spreizelement (Stahl). Den Zug-Dichtstopfen in das Setzwerkzeug einsetzen, danach anliegend am Werkzeugkopf in die zu verschließende Bohrung einführen und den Setzvorgang auslösen. Hierbei expandiert die Hülse gegen die Wand der Bohrung, wobei die Dichtungsringe sich im Wandmaterial verankern und die Bohrung dadurch permanent abdichtet. Der Stift bricht an seiner Sollbruchstelle ab. Bei harten Werkstoffen findet diese Verankerung in der Rauheit der Bohrungswand statt.

Die Abdichtung mit Dichtstopfen erspart die aufwändige Vorbereitung für andere Verschlussmethoden wie Gewindeschneiden, Anfertigung von Dichtflächen, Dichtscheiben, Dichtkleber etc. Außerdem sind die Kosten für Dichtstopfen und Fertigung der Bohrungen sehr gering. Weitere Kostenreduktion ist möglich durch den Einsatz von Standard- oder Sonderlösungen für die automatische Montage.

 
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